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Adresse

Waldorfschulverein für Lern- und Erziehungshilfe e.V.
Neunkircher Straße 70
66299 Bildstock

Telefon: + 49 68 97 / 84 00 00
Fax: + 49 68 97 / 84 39 13

www.johannes-schule.de
info@johannes-schule.de

Unsere Nachbarschule lädt zur Jubiläumsfeier ein

 

Eine neue Jurte - Die 10. Klasse inspiziert die Baustelle

 

Ein Praktikum zwischen Bäumen

Neuntklässler der Johannes-Schule sammelten wichtige Arbeitserfahrungen im Wald im Ruhbachtal.

​Sulzbach/Bildstock. Jedes Frühjahr verbringt die neunte Klasse der Johannes-Schule in Bildstock im Rahmen des ersten Praktikums der Oberstufe zwei Wochen im Forstrevier. Neun Schüler hatten die vergangenen Wochen richtig "Bock" auf frische Luft und hochgekrempelte Ärmel. "Die Schüler können ihre ersten Arbeitswelterfahrungen im gewohnten Umfeld der Klasser erleben. Das gibt zunächst Sicherheit. Aber das gemeinsame ganztätige Arbeiten in der Natur mischt das soziale Gefüge oft neu auf. Es können sich Fähigkeiten offenbaren, die bisher im Schulalltag nicht zum Vorschein kamen", erläuterte Werklehrer und Praktikumsleiter Roland Grünbeck das sogenannte Forstpraktikum, dass dieses Jahr um Bildstock stattgefunden hat. Und tatsächlich war unter den arbeitswütigen Jungs und Mädels unter anderem ein waschechter Verkehrsplaner: Magnus Metzger hatte innerhalb seines Arbeitstages eine Zuwegung angelegt, wie es aus dem Teilnehmerkreis heißt. "Das war recht schnell getan. Ich habe den Weg eingeebnet, glatt geschlagen und die Ränder mit großen Ästen stabilisiert und eingerahmt", so der 14-Jährige stolz.

Von Forstseite betreute Förster Nils Lesch die Arbeiten im Wald. "Eine erste Aktion dieser Art hatten wir vergangenes Jahr am Brennenden Berg. Diesmal haben wir hier im Ruhbachtal ein Waldsofa errichtet", so Lesch. Aber nicht nur Sofas wurden gebaut. "Es wurden Brennholz gesägt, Bestandspflege betrieben, Pflanzungen vorgenommen", berichtete Sportlehrerin Angelika Zimmat. Sie begleitete ebenfalls die fleißige Truppe. Und der Besucher der Praktikumsmeile über das absolute Meisterstück: Zwei nagelneue, das frischem Holz duftende Hochsitze warten auf ihren Abtransport ins Jagdrevier. "Die Schüler hatten viel Freude an der Konstruktion und dem Bau der Hochsitze", sagt Lesch, "Saarforst-Mitarbeiter hatten geholfen und das Material zur Verfügung gestellt", sagte der Revierförster weter. Die Jugendlichen hätten sich gut geschlagen: " Den ganzen Tag arbeiten bei jeder Witterung, das schafft Erfahrungen, die bislang noch nicht gemacht wurden. Auch mal weiter zu arbeiten, wenn die Lust nachlässt, das haben die Neuner gut gemacht!", lautet das Lob vom Werklehrer Grünbeck. Daher hat der Zweckverband Ruhbachtal zum Abschlussgrillen Würtschen und Brötchen spendiert. "Die Grillstelle haben wir kurzfristig für das verdiente Abschlussgrillen eingerichtet", so Förster Nils Lesch. Nach Abschluss des Praktikums erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat.

 

Eine alternative Schulkarriere im Schnelldurchlauf

Öffentliche Monatsfeier an der Johannes-Schule - Waldorfschule für Lern- und Erziehungshilfe

Bildstock. Samstag in die Schule gehen? Das kann sogar Spaß machen. Bestes Beispiel ist der kommende Samstag, 13. Mai, an dem die Johannes-Schule Bildstock Frühaufsteher zur öffentlichen Monatsfeier einlädt. Los geht’s um neun Uhr im Festsaal. Mitzubringen ist lediglich ein bisschen Neugier und viel Interesse am Schulalltag der Mädchen und Jungen, die in dem blauen Gebäude in der Neunkircher Straße 70 eine ganz spezielle, auf individuelle und entwicklungsgerechte Förderung basierende Schulausbildung genießen. Freuen kann man sich auf Darbietungen ab Klasse drei. Im Fokus stehen dabei Elemente der Eurythmie und Sprachgestaltung, daneben werden Einblicke in die Lerninhalte aller Klassenstufen gegeben. „Es ist an Waldorfschulen üblich, dass die Schüler schon sehr früh auf der Bühne vor Publikum stehen“, erklärt Dorothea Hoffmann, Klassenlehrerin der 5. Klasse. „Jeder Mitwirkende empfindet dort oben, wie die Schulgemeinschaft an seinen Leistungen und an seiner Entwicklung Anteil nimmt.  Die Vorbereitung auf eine Monatsfeier führt daher oft zu einem Motivationsschub und bewirkt noch einmal eine besonders intensive Arbeitsstimmung.“ Geübt wird damit zu allererst das deutliche, gewählte Sprechen und Musizieren vor einer größeren Zuhörerschar. „Das aus jahrelanger Bühnenerfahrung resultierende Selbstbewusstsein von Waldorfschülern macht sich spätestens bei den Klassenspielen in der  der 8. oder 12. Klasse bemerkbar“, erlebt Dorothea Hoffmann immer wieder. „Zugleich dient diese Bühnenerfahrung als hervorragende Vorbereitung auf die spätere Berufswelt“, wo mit Selbstbewusstsein Vorstellungsgespräche zu meistern sind, in der regelmäßig Vorträge, freie Kundengespräche und eine überzeugende persönliche Ausstrahlung verlangt werden. Auch dank der Eurythmie erlangen Waldorfschüler schließlich eine Freiheit der Bewegung im Raum, wie sie sonst eher selten bei Gleichaltrigen zu finden ist. Letztlich, erklärt die Pädagogin, wird es keinem aufmerksamen Beobachter einer Monatsfeier entgehen, wie die ganze Schulgemeinschaft um einvernehmliches Miteinander ringt. „Es sind diese ganz besonderen Momente, wenn man Zeuge wird, zu welcher persönliche Rücksichtnahme die Kinder fähig sind und welchen Ausdruck sie dafür finden – gerade bei einem Auftritt.“

 

 

Achtklässler der Johannes Schule Bildstock begeisterten mit „Robin Hood“

Bildstock. 50 Goldstücke! Dieser Robin Hood muss Prinz John schon mächtig auf die Füße getreten sein, dass der trotz seines Geizes ein solch üppiges Kopfgeld aussetzt. Doch die Armen lieben den Geächteten und seine Freunde, die ihnen zurückgeben, was Mylord schamlos an sich reißt. Warum also sollten sie Robin verraten? Schon wieder zieht der Sheriff von Nottingham mit seinen Schergen durch die mittelalterliche Stadt, um Steuern einzutreiben. Auch beim kranken Schuster kennt er kein Erbarmen und holt sich dessen Notgroschen mit Gewalt.

Mit dieser Szene begann die kurzweilig und humorvoll umgesetzte Geschichte vom Rächer der Entrechteten im Festraum der Johannes Schule. Zuvor hatte Klassenlehrer Dieter Arnold die Besucher mit einem „ganz, ganz herzlichen Dankeschön fürs Dasein“ begrüßt. Gesang, Tanz/Eurythmie, Rezitation und Darstellendes Spiel sind für Waldorfschüler  das Täglich-Brot.  Zusammengeführt werden diese Künste im Klassenspiel der achten Klasse. Wofür sich das Kollegium in Bildstock gern professionelle Hilfe holt.

Für Theaterpädagoge und Regisseur Ingo Fromm war es bereits die fünfte Zusammenarbeit.  „Das hier sind besondere Menschen in jeder Hinsicht“, äußerte Fromm nach dem langen Beifall am Schluss – nachdem Robin auf Knien um die Hand der schönen Lady Marian angehalten hatte und sich alle noch einmal an den Schultern fassten, um gemeinsam zur Melodie des Mary Poppins Songs „Chim Chim Cher-ee “ zu singen und zu tanzen. „Ich schätze dieses 1:1 Feedback total.“ Unverfälscht seien die Rückmeldungen, im Guten wie im Schlechten. „Und oft sehr herzlich.“ Wobei sich Fromm klar darüber ist, dass die Theaterarbeit gerade den Johannesschülern seelisch einiges abverlangt. „Der tiefere Sinn liegt darin, dass sie sich mit den Figuren identifizieren.“ Seine Aufgabe sieht der in Saarbrücken lebende Freiberufler darin, die jungen Mimen „bis an ihre Grenze zu bringen und noch ein Stück darüber hinaus“. Sechs Wochen haben sie intensiv miteinander geprobt: „Das Schönste ist, wenn jemand so in seiner Rolle angekommen ist, dass er anfängt zu improvisieren.“ Was man bei der öffentlichen Aufführung unter anderem bei Sascha sehen konnte, der den Little John als aufgeweckten, patenten Galgenvogel verkörperte.

Lob gab es auch von den Eltern der Achtklässler: „Jeder wurde seinem Charakter entsprechend besetzt“, zeigte sich Irene Graf begeistert. Ihr Sohn Luca, der Jüngste der Klasse, spielte einen nicht gerade zimperlichen Soldaten. „Die Mädchen und Jungen leben in ihren Rollen.“ Besonders gut gefallen hat ihr Justin als genussfreudiger Bruder Tuck in der Mönchskutte. Alles in allem also ein gelungenes Projekt? „Ich bin hin und weg“, nickte die Mutter. „Das hat mich so gefreut, die Kinder so zu erleben.“ nig

Bilder des Klassenspiels sind in der Rubrik "Galerie" einzusehen

 

 

Musikgenuss in Zeitlupe

 

Konzert der Gruppe "slow motion" in der Johannes-Schule Bildstock

am 03. Dezember 2016 um 19 Uhr

Dem Advent haftet etwas seltsam Paradoxes an: Einerseits als Zeit der Stille und des Innehaltens beschworen, fühlen sich die meisten Mitmenschen stattdessen oft gehetzt und unter noch größerem Druck als sonst. Ein probates Mittel gegen aufkommenden Jahresendstress bietet die Gruppe "slow motion" (übersetzt: Zeitlupe) am Samstag, 03. Dezember, ab 19.00 Uhr im Festsaal der Johannes-Schule Bildstock. Vorstellen werden Roland Grünbeck (Gitarre, Bandura, Kalimba), Hans-Peter Pelotte (Obertongesang, Percussion, Didgeridoo) und Frank Schemel (Steelpan, Fujara, Banjolo, Melodika, Harp) an diesem Abend ihre brandneue CD, die größtenteils in der Schule aufgenommen wurde. In einem spielerischen, experimentierfreudigen Prozess malten die drei Musiker akustische Klanglandschaften von anrührender Schönheit jenseits alltäglicher Hörgewohnheiten und Radiotristesse. Am zweiten Adventssamstag erfährt das Trio Unterstützung von Gabriele DeCuveland und ihrer Geige. Gemeinsam werden die Musiker, von denen drei pädagogisch Tätig sind, das Konzert als Reise zu imaginären Orten gestalten, wo sich Vertrautes und Exotisches mischen - eine Hängematte für die Seele. Der Eintritt ist frei!

 

 

Tag der offenen Tür November 2016

Es ist nicht zu übersehen, fährt man von Bildstock nach Neunkirchen: das große blaue Gebäude in der Neunkircher Straße 70. Nicht nur die Farbgebung, auch das Schulkonzept der Johannes-Schule ist ungewöhnlich. Wo sonst gibt es eine Wiesen- und eine Waldklasse, wird im unterricht getöpfert, getanzt oder gestrickt, wird nicht in Fächern, sondern Epochen unterichtet. Wer neugierig ist, was sich dahinter verbirgt, ist herzlich zum Tag der offenen Tür eingeladen.

Unter dem Motto "Entdecken, erleben, begreifen" öffnet die Johannes-Schule in Bildstock für alle Interessierten ihre Türen.

Ab 9 Uhr können die Gäste am Hauptunterricht der Klassen 3 bis 12 teilnehmen. Außerdem ist es möglich, eine sogenannte "Monatsfeier" mitzuerleben. Diese wird von den Klassen gestaltet, die jeweils einen Beitrag aus ihrem aktuellen Unterricht zeigen: sei es Tanz aus der Eurythmiestunde, Lied- und Gedichtvorträge oder kleine Theaterszenen. Das kurzweilige Programm spiegelt anschualich wider, was "besondere" Kinder an der Johannes-Schule erreichen können, die an anderen Einrichtungen vielleicht keinen so guten Start hatten.

Von künstlerischen Fächern wie Plastizieren, Werken und Handarbeit, über Turnen und Eurythmie, bis hin zu Fächern wie Englisch, Geschichte, Biologie, Chemie und Musik können vielfältige Einblicke in den Schulalltag gewonnen werden. Natürlich gibt es auch einen Infostand, wo man sich unverbindlich informieren und auf Wunsch auch ins persönliche Gespräch kommen kann. Eine Schulführung wird parallel zur Monatsfeier angeboten, stärken kann man sich mit Erfrischungsgetränken, Kaffee und von den Eltern gebackenem Kuchen. Jüngere Kinder kann man in den schönen Räumen der Freiwilligen Ganztagsschule "abgeben", wo sie gerne betreut werden.

9:00 bis 10:30 Uhr Unterricht

10:30 bis 10:50 Uhr Pause

11:00 bis 12:00 Uhr Monatsfeier

 

Ein in „Dankeschön“ an den Verein für Psychosoziale Projekte Saarpfalz

Das Jahr geht zu Ende und alle Welt schaut zurück, was 2015 gebracht hat, so auch die Johannes-Schule in Bildstock.

Seit über 25 Jahren werden hier Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf unterrichtet, diese jungen Menschen sind in vielen Dingen auf Hilfe angewiesen, daher ist die Schule besonders froh, dass sich immer wieder Menschen und Vereine finden, die durch Ihre Spenden helfen, die Schule und damit die Kinder und Jugendlichen zu unterstützen. Einen besonderen Dank möchte die Schule in diesem Jahr der Projektgruppe Kinder und Jugendliche des Vereins für Psychosoziale Projekte Saarpfalz aussprechen, die der Schule in den letzten Jahren immer wieder half, verschiedene Aktivitäten zu ermöglichen.

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen, die an seelischen Krankheiten leiden oder von ihnen bedroht sind zu verbessern, und ihnen und ihren Eltern beizustehen. Neben der Beratung von Eltern betroffener Kinder, konnte das Engagement des Vereines den Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Homburg durchsetzen, Musiktherapie wurde so lange anschubfinanziert, bis sie in den Kliniketat aufgenommen wurden, es wurden Fortbildungen, kreative Workshops und Sommerferienprogramme organisiert. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie Kleinblittersdorf wurde ein Jahr lang die erlebnispädagogische Arbeit finanziert und unter dem Motto "jeder Mensch kann psychisch krank werden“ werden regelmäßig Vorträge, Lesungen und Infostände organisiert um dieses Tabu innerhalb unserer Gesellschaft zu brechen. Auch das Projekt „stage company- eigene Ideen gemeinsam auf die Bühne bringen“ wurde vom Verein für Psychosoziale Projekte Saarpfalz unterstützt, davon konnte auch eine Klasse der Johannes-Schule direkt profitieren: mit Regisseur Herrn Fromm konnte die Waldklasse ein Theaterstück auf die Bühne bringen und dabei ein Stück über sich hinaus wachsen, soziale Kompetenzen, Zusammengehörigkeitsgefühl und Selbstbewusstsein wurden gestärt und so Problemen wie Mobbing, Ausgrenzung oder gar Gewalt entgegengewirkt. Einer Klasse der Johannes-Schule wurde zudem ein „Coolness-Training“ ermöglicht, der Ausbau des Bauwagens zum Klassenzimmer der Waldklasse wurde unterstützt und nicht zuletzt erhielt die Johannes-Schule - wie auch die Kinder-und Jugendpsychiatrie in Homburg -  2014 einen eigenen Kleinbus, um den Kindern und Jugendlichen Unternehmungen und therapieunterstützende Aktivitäten zu ermöglichen.

Für dieses Engagement der Projektgruppe Kinder und Jugendliche des Vereins für Psychosoziale Projekte Saarpfalz bedankt sich die Schulgemeinschaft aus ganzem Herzen, wäre doch sonst vieles in den letzten Jahren nicht möglich gewesen.

Mehr Informationen zum Verein, der sich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert, können Interessierte im „Lädchen“ in Kleinottweiler, in der Homburger Straße 11, bekommen, dort leisten KunsthandwerkerInnen einen ehrenamtlichen Verkauf und spenden den Erlös zugunsten des Vereins, der es weitaus schwerer hat als andere Vereine die sich für kranke Menschen einsetzen, da die Patienten besonders schutzbedürftig sind und man nicht mit emotionalen Bildern Spender gewinnen kann. Vielleicht ist das neue Jahr ein guter Anlass dafür zu überdenken, warum die Gesellschaft von solchen „Schwächen“ lieber Abstand hält, kann doch jeder von uns einmal schwach werden.  

 

 

Offene Türen in der Johannes-Schule 2015

Am Samstag, den 7. November 2015, veranstaltete die Johannes-Schule in Bildstock ihren jährlichen Tag der offenen Tür. Eine Tafel im Foyer zeigte den aktuellen Stundenplan an und die Gäste hatten die Möglichkeit, das Unterrichtsgeschehen der Klassen 2 bis 12 zu verfolgen. Alle Räume standen zur Besichtigung frei und obwohl genügend Mitarbeiter der Schule für Führungen bereit standen, bekam manch Elternpaar seine private Führung in der Pause durch die eigenen Kinder.

Neben Mathematik, Geschichte und Biologie stand an diesem Tag auch Kunstgeschichte auf dem Stundenplan. Es ging um die Unterschiede der ägyptischen und griechischen Architektur. Auch ein Einblick in die Eurythmie, Handarbeit, Gartenbau, Werken und Englisch konnte gewonnen werden.

In den Gängen hingen und lagen Schülerarbeiten aus: schön gestaltete Schulhefte in deutscher, englischer und französischer Sprache, handgezeichnete Land- und Weltkarten, geometrische Konstruktionen, die bebilderte Schöpfungsgeschichte und Buchbindearbeiten und im Kunstraum erwarteten den Besucher beeindruckende Plastiken.

In der freiwilligen Ganztagsschule gab es eine Kinderbetreuung in der gemalt, gespielt und gebastelt wurde und das Elterncafé lud ein zum Austausch zwischen Schuleltern und Interessierten, natürlich nicht, ohne den Besuchern eine Auswahl leckerer, selbstgebackener Kuchen anzubieten.

Für alle Gäste endete dieser informative Tag um 12:00 Uhr mit dem Schulschluss- und damit eine sehr gelungene, informative Veranstaltung.